Die Idee

Seit 1997 sammelt der Dresdner Lutz Reike Teddybären. Er betreibt seit 2005 die mittlerweile größte mobile Teddyausstellung in Deutschland.

Beruflich ist Lutz Reike im Museumswesen tätig und hat seit 1994 eine abgeschlossene Ausbildung als Diplom-Museologe (FH).

Mitte 2015 stieß er auf den interessanten Fakt, dass Dresden und Columbus (Ohio) am 4. Juni 1992 die Städtepartnerschaft schlossen und sich diese Städtepartnerschaft 2017 zum 25. Mal jähren wird.

Zu diesem Anlass entwickelte Lutz Reike die Idee, seine Teddyausstellung in Columbus zu präsentieren.

Die Geschichte des Teddys ist eine amerikanisch-deutsche Geschichte, so dass das Ausstellungsthema eine gemeinsame Tradition wiederspiegelt.

Doch Columbus wird nicht der einzige Ausstellungsort sein. Die Ausstellung könnte, wie einstmals die deutschen Einwanderer, von Station zu Station ihren Weg von Ost nach West durch die Vereinigten Staaten nehmen.

Deutsch-Amerikanische Kultur-Zentren und Museen in Washington, Chicago, Davenport, St. Paul und St. Louis bekundeten bereits ihr Interesse.

Außerdem soll diese mobile Ausstellung, nach ihrer Rückkehr aus den USA, weiteren Projekten in Deutschland, Europa - und darüber hinaus - zur Verfügung stehen.

Übersee-Schrankkoffer schützen dabei auf dem Transport den wertvollen Inhalt – und sind später am Ausstellungsort ein wichtiger Teil der Ausstellungsgestaltung.